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Altwerden ist nichts für Feiglinge,

11.03.2015

 

nannte  Joachim Fuchsberger sein 2011 erschienenes Buch – eines von denen, die ich immer wieder gerne in die Hand nehme, teils, weil ich mit Edgar Wallace Filmen mit Blacky Fuchsberger groß geworden bin, teils, weil seine Bücher so viel Menschliches aus einer Zeit vermitteln, die ich zu Teilen miterlebt habe, wenn auch aus einer völlig anderen Sichtweise, versteht sich.

 

Fuchsberger spricht in seinem Buch über sein näher rückendes Verfallsdatum, hofft auf Toleranz für die eine oder andere seiner „Schussligkeiten“ und  - so, wie viele andere seiner und nachfolgender Generationen auch - darauf, in Würde und mit dem Verständnis seiner Mitmenschen alt werden zu dürfen.

 

Ein großer Anspruch - und der trifft jetzt auf Möbler, oder besser gesagt, auf die sanften Riesen unter ihnen. Diejenigen nämlich, die sich darum kümmern, dass Senioren, wenn sie umziehen wollen oder müssen, gut und sensibel mit ihren Wünschen ernst genommen und betreut werden, in ihrem Lebenswerk respektiert werden.

 

Da gibt es zum Beispiel in Oberhausen Natalie von Lackum, eine 34-jährige Pflegehelferin und studierte Reha-Pädagogin, die für Menschen mit Behinderung als Überleitungsmanagerin den Umzug in stationäre Pflegeeinrichtungen organisiert und begleitet. Sie begleitet Menschen mit Behinderung zum Sozialen Dienst, knüpft Kontakte, damit sie Angebote, Bewohner und Umfeld der Einrichtungen vor dem Einzug kennen lernen, übernimmt die Antragstellung für die Familien oder gesetzliche Betreuer. Ihr Fazit nach einem Jahr: „Der Bedarf ist da. Es gab etwa 30 Anfragen, die Begleitung dauert in der Regel mehrere Monate.“ (www.derwesten.de)

 

Laut Statistischem Bundesamt wird bis 2020 in Deutschland der Anteil der 50 bis 65-Jährigen an der Gesamtbevölkerung um 24 Prozent wachsen, der der über 80-Jährigen um 48 Prozent zunehmen.

 

Seniorengerechte Dienstleistungen und Angebote finden sich bereits heute allenthalben. Wohn- und Pflegeresidenzen werden aktuell umfangreich saniert. Die Landesheimbauverordnung in Baden-Württemberg schreibt umfangreiche Sanierungsmaßnahmen für bestehende Einrichtungen vor: Bis 2018 müssen alle Alten- und Pflegeheime Einzelzimmer für mindestens

80 Prozent der Bewohner vorweisen können.  

 

Das bedeutet: Mehr als die Hälfte aller Pflegeplätze in BaWü müssen innerhalb der nächsten drei Jahre neu gestaltet bzw. umgebaut werden. Und das bei einer derzeitigen Auslastung von

95 Prozent und mehr und im laufenden Betrieb.

 

Und hier sind engagierte Möbler mehr als nur gefragt.  Vor allem jene, die es wie Woody Allen halten: „Ich denke viel an die Zukunft, weil das der Ort ist, wo ich den Rest meines Lebens verbringen werden“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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