Der frühe Vogel fängt den Wurm


Uhr

Geduld gehört heutzutage nicht eben zu den menschlichen Tugenden. Dennoch ist sie angebracht, will man neue Kunden für eine langfristig für beide Seiten erfolgreiche Zusammenarbeit gewinnen.

Bis ein möglicher zu einem kaufenden Kunden wird, vergehen mitunter Monate, manchmal Jahre. Das liegt schon einmal daran, dass ein möglicher, kaufwilliger Kunde erst einmal gefunden werden will: Er steht nicht an der Straßenecke und bittet um Hilfe.

Meist sind mögliche Kunden zwischen den Zeilen im Kleingedruckten einer regionalen oder Tageszeitung zu finden - hier ist es die Information über ein Richtfest.

Jetzt den Bauherrn auf den im August bevorstehenden Umzug anzusprechen, ist grundsätzlich ein guter Aufhänger - aber: es kann jetzt, im Mai, schon viel zu spät dafür sein.

Der Bauherr hat - wie in der Zeitung zu lesen ist - einen Planer im Boot, der sich seit der Erteilung der Baugenehmigung im Frühjahr 2014 um alle Arbeiten rund um den Bau kümmert, möglicherweise auch schon sehr frühzeitig um einen Umzugsdienstleister.

Fazit: Es lohnt sich, schon bei Bekanntwerden einer Bauabsicht mit dem späteren Bauherrn ins Gespräch zu kommen. In der Planungsphase ist er noch offen für den Vorschlag, im Neubau keinen teuren Quadratmeter mehr für ein eigenes Aktenarchiv zu blockieren. Ihm jetzt vorgeschlagen, Akten sach- und fachgerecht extern einzulagern oder zu digitalisieren - er wird zumindest darüber nachdenken und hat den ersten Anhaltspunkt für eine Zusammenarbeit mit einem Umzugsdienstleister in der Hand, an den er für den Umzug in den Neubau vielleicht erst in 12 oder 18 Monaten gedacht hätte.

Und: Wahre Freundschaft ist eine sehr langsam wachsende Pflanze (George Washington)

#Kooperationsangebot #Möbelspedition #Neukunden #Logistik #Telefonmarketing #FrankfurtamMain

Schon gelesen?
Aktuelle Posts